Herzlich willkommen

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

herzlich willkommen auf den Internetseiten des Nervenzentrums Potsdam.

Das Nervenzentrum Potsdam ist aus der neurologischen Praxis von Herrn Dr. Frank Freitag hervorgegangen. Um dem hohen Leistungsbedarf im Fach Neurologie in Potsdam und Umgebung weiter gerecht werden zu können, hat Dr. Freitag gemeinsam mit Dr. Kunzmann und Prof. Dr. Straub im April 2009 das Nervenzentrum Potsdam gegründet.

Unser Anliegen ist, die Ursachen Ihrer Beschwerden schnell zu erkennen und Ihre Erkrankung kompetent zu behandeln. Hierbei können wir auf unsere langjährigen Erfahrungen in der Diagnostik und Behandlung neurologischer Erkrankungen zurückgreifen, welche wir für Sie mit den neuesten medizinischen Erkenntnissen unseres Fachgebietes verbinden.

Das individuelle Gespräch mit Ihnen und die körperliche Untersuchung sind uns dabei genauso wichtig, wie der Einsatz modernster Diagnose – und Therapieverfahren.

Auf den folgenden Seiten möchten wir uns Ihnen persönlich vorstellen und Ihnen einen Überblick über unser Leistungsspektrum geben.

Terminvereinbarung

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten. Sie haben mehrere Möglichkeiten einen Termin bei uns zu vereinbaren. Sie können dies per E-Mail, online und telefonisch erledigen. Bitte bringen Sie, falls sie neu bei uns sind oder der letzte Kontakt länger als 1 Jahr zurückliegt, eine Überweisung vom Hausarzt/Hausärztin mit.

Kontakt

Das Team des Nervenzentrums

Dr. Frank Freitag

Dr. Frank Freitag

Facharzt für Neurologie / Sozialmedizin

Curriculum Vitae

  • 1985-1991 Studium der Humanmedizin, Humboldt Universität Berlin
  • 1990-1991 Praktisches Jahr, Krankenhaus im Friedrichshain Berlin
  • 1991-1992 Arzt im Praktikum, Anatomisches Institut, Charité, Humboldt Universität Berlin
  • 1992-1993 Arzt im Praktikum, Neurologische Klinik, Charité, Humboldt Universität Berlin
  • 1993 Promotion, Anatomisches Institut, Charité, Humboldt Universität Berlin
  • 1993-1996 Assistenzarzt, Neurologische Klinik, Landesklinik Brandenburg
  • 1996-1997 Hospitation, EMG-Labor, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Virchow Klinikum
  • 1997-1998 Assistenzarzt, Psychiatrische Klinik, Landesklinik Brandenburg
  • 1998-2001 Facharzt, Neurologische Klinik, Landesklinik Brandenburg
  • 2001-2004 Oberarzt, Neurologische Rehabilitationsklinik, Beelitz Heilstätten
  • Seit 2004 Neurologische Praxis, Potsdam

Mitgliedschaft in Fachgesellschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
  • Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN)
  • Deutsche Gesellschaft für Epileptologie
  • Berufsverband Deutscher Neurologen
  • Arbeitskreis Botulinumtoxin der DGN
  • Mitglied der Prüfungskommission Neurologie der Landesärztekammer Brandenburg
Dr. Volker Kunzmann

Dr. Volker Kunzmann

Facharzt für Neurologie

Curriculum Vitae

  • 1991-1998 Studium der Humanmedizin, Frankfurt am Main und Freie Universität Berlin
  • 1997-1998 Praktisches Jahr, Universitätsklinikum Benjamin Franklin Berlin und Auguste-Viktoria Krankenhaus-Berlin
  • 1999-2000 Arzt im Praktikum, Neurologische Klinik, Universitätsklinikum Benjamin Franklin Berlin
  • 2000-2007 Assistenzarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter, Neurologische Klinik, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin
  • 2007-2008 Assistenzarzt, Psychiatrische Klinik, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin
  • 2008 Promotion, Klinische Neurophysiologie, Neurologische Klinik, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin
  • 2009 Facharzt, Neurologische Klinik, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin
  • Seit 2009 Nervenzentrum Potsdam

Mitgliedschaft in Fachgesellschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
  • Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN)
  • Berufsverband deutscher Neurologen (BDN)
  • Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG)
Dr. Christian Wilke

Dr. Christian Wilke

Facharzt für Neurologie

Curriculum Vitae

  • 1994-2002 Studium der Humanmedizin, Charité Berlin
  • 2001-2002 Praktisches Jahr, Klinikum Ernst von Bergmann, Potsdam
  • 2003-2004 Arzt im Praktikum, Neurologische Klinik, Vivantes Klinikum am Urban, Berlin; Neurologische Klinik, Klinikum Ernst von Bergmann, Potsdam
  • 2005 Assistenzarzt, Neurologische Klinik, Universitätsklinikum Leipzig
  • 2006-2011 Assistenzarzt und Facharzt, Neurologische Klinik, Helios Vogtlandklinikum, Plauen
  • 2007 Promotion, Institut für Allgemeinmedizin, Charité Berlin
  • 2009 Facharzt für Neurologie, Neurologische Klinik, Helios Vogtlandklinikum, Plauen
  • 2011-2012 Facharzt Neurologische Rehabilitationsklinik, Beelitz-Heilstätten
  • 2012 Nervenzentrum Potsdam

Mitgliedschaft in Fachgesellschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
  • Berufsverband deutscher Neurologen (BDN)
  • Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG)
Dr. Maika Bigalke

Dr. Maika Bigalke

Fachärztin für Neurologie

Curriculum Vitae

  • 1995-2002 Studium der Humanmedizin: Gießen, Hannover und Freie Universität Berlin
  • 2001-2002 Praktisches Jahr: Toronto, Henningsdorf, Aarberg, Neukölln Berlin
  • 2003-2004 Ärztin im Praktikum: Kardiologische Klinik, Krankenhaus Neukölln Berlin
  • 2006 Promotion: Institut für Humangenetik, Medizinische Hochschule Hannover
  • 2005-2011 Assistenzärztin: Neurologische Klinik, Krankenhaus Bremen Ost und St. Josefs-Krankenhaus Potsdam
  • 2011-2013 Assistenzärztin: Psychiatrische Klinik, St. Joseph-Krankenhaus Weißensee, Berlin
  • 2014-2017 Fachärztin: Neurologisches Fachkrankenhaus für Bewegungsstörungen/ Parkinson Beelitz-Heilstätten
  • 2016 Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung
  • Seit 2017 Nervenzentrum Potsdam

Mitgliedschaft in Fachgesellschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Neurologie
  • Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (EEG-Zertifikat)
Prof. Dr. Hans Beatus Straub

Prof. Dr. Hans Beatus Straub

Facharzt für Neurologie

Curriculum Vitae

  • 1983-1989 Studium Humanmedizin, Ludwig-Maximilians-Universität, München
  • 1990-1992 Neurologie, Freie Universität Berlin (Westend-KH)
  • 1992-1996 Neurologie, Charité, Humboldt Universität Berlin (Virchow-KH)
  • 1993 Cleveland Clinic Foundation, USA Montreal Neurological Institute, Canada
  • 1994-1996 Neurochirurgie/Intensivmedizin, Charité
    parallel: Arbeitsgruppe Epileptologie, Charité
  • 1996-2003 Epilepsie-Zentrum Berlin (EZB) am Ev. KH Königin Elisabeth Herzberge (KEH)
  • 1997 Oberarzt am EZB
  • 1999-2003 Leitender Oberarzt am EZB
    parallel:1999-2001 Komm. Ltd. Oberarzt der Abt. f. Neurologie am KEH
  • Seit 2003 Chefarzt der Epilepsieklinik Tabor, Bernau bei Berlin, Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg
  • Seit 2007 Ärztl. Geschäftsführer des Zentrums für Neurologie und Psychiatrie (MVZ) Professur an der Humanwiss. Fakultät der Universität Potsdam (Neurologie)

Zahlreiche Publikationen und Vorträge zu den verschiedensten Aspekten der Diagnostik, der konservativen und operativen Therapie von Epilepsien.

Aktuelle Schwerpunkte
Neue Antiepileptika, adjuvante Therapieverfahren, psychische Komorbidität, geistige Behinderung und Epilepsie. Neue Strukturen zur Verknüpfung ambulanter und stationärer Versorgung.

Entwicklung eines integrativen Behandlungskonzeptes bei psychischer Komorbidität an der Epilepsieklinik in Bernau.

Mitgliedschaft in Fachgesellschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
  • Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) - Ausbilder und Prüfer für das EEG Zertifikat
  • Deutsche Gesellschaft für Epileptologie
  • AG für prächirurgische Diagnostik und operative Epilepsietherapie
Frau Linkenbach

Frau Linkenbach

Assistenzärztin

Herr Kolitzus

Herr Kolitzus

Assistenzarzt

Frau Gienapp

Frau Gienapp

Medizinische Fachangestellte / MS-Nurse

Frau Wende

Frau Wende

Medizinische Fachangestellte / MS-Nurse / Study Nurse/Agnes II

Frau Ferchland

Frau Ferchland

Medizinische Fachangestellte

Frau Mieles

Frau Mieles

Medizinische Fachangestellte

Frau Siddiqi

Frau Siddiqi

Medizinische Fachangestellte

Frau Heese

Frau Heese

Medizinische Fachangestellte

Frau Kunz

Frau Kunz

Auszubildende zur medizinischen Fachangestellten

Unsere Praxis

Schwerpunkte

Durch die jahrelangen Erfahrungen im Umgang mit neurologischen Erkrankungen, den Einsatz moderner diagnostischer Verfahren und der Durchführung innovativer Therapien, wird unsere Arbeit im Nervenzentrum Potsdam durch folgende Schwerpunkte bestimmt:

Botox (Behandlungen mit Botulinumtoxin A)

Botox (Behandlungen mit Botulinumtoxin A)

Botulinumtoxin ist ein modernes, gut wirksames und nebenwirkungsarmes Medikament zur Behandlung einer muskulären Überaktivität, der Migräne oder vermehrtem Schwitzen. Die Behandlung mit Botox ist darüberhinaus eine etablierte Methode zur Glättung von Gesichtsfalten. In der Hand des erfahrenen Anwenders ist die Behandlung mit Botulinumtoxin unproblematisch und nebenwirkungsarm. Als Mitglieder des Arbeitskreises Botulinumtoxin der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (www.botulinumtoxin.de) haben wir uns über viele Jahre eine Expertise auf diesem Gebiet erworben und können Ihnen als kompetente Behandler zur Verfügung stehen.

Schlaganfall

Nach einem Schlaganfall kann es zu einer spastischen Parese an Arm und Bein einer Körperseite kommen. Botulinumtoxin ist zur Behandlung der spastischen Parese des Armes und Beines nach Schlaganfall zugelassen. Durch die Injektion von Botulinumtoxin in die spastische Muskulatur des Armes und / oder Beines wird der Muskeltonus herabgesetzt und die behandelte Extremität kann besser physiotherapeutisch und ergotherapeutisch beübt werden. Dadurch gelingt es Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten und eine Funktionsverbesserung herbeizuführen. Eine Wiederholung der Behandlung ist in der Regel alle 3 Monate erforderlich.

Blepharospasmus

Als Blepharospasmus bezeichnet man ein unwillkürliches Zusammenkneifen eines oder auch beider Augenlider. Dieser Zustand kann sehr störend sein und zu einer erheblichen Sehbehinderung führen. Durch die Injektion von Botulinumtoxin in die lidrandnahe Muskulatur kann das ungewollte Zusammenkneifen verhindert werden. Eine Wiederholung der Behandlung ist in der Regel alle 3 Monate erforderlich.

Hemispasmus fazialis

Als Hemispasmus fazialis bezeichnet man unwillkürliche Muskelzuckungen im Gesichtsbereich. Dieser Zustand ist für den Betroffenen sehr unangenehm und lästig und führt häufig zum sozialen Rückzug. Durch die Injektion von Botulinumtoxin in die betroffene Gesichtsmuskulatur können diese Zuckungen verhindert werden. Eine Wiederholung der Behandlung ist in der Regel alle 3 Monate erforderlich.

Schiefhals (Torticollis spasmodicus)

Als Schiefhals bezeichnet man die Fehlstellung des Halses auf Grund einer Überaktivität einzelner Muskeln. Die Injektionsbehandlung mit Botulinumtoxin stellt die Behandlungsmethode der ersten Wahl des Torticollis spasmodicus dar. Nach genauer Analyse des Bewegungsmusters wird in die hyperaktiven Muskeln des Halses Botulinumtoxin injiziert, was zur Wiederherstellung des Gleichgewichtes im Zusammenspiel der verschiedenen Halsmuskeln führt. Ein häufig begleitendes Kopfwackeln (Tremor capitis) wird hierdurch ebenfalls gebessert. Eine Wiederholung der Behandlung ist in der Regel alle 3 Monate erforderlich. Manuelle Therapie nach der Injektion stellt eine sinnvolle Ergänzung dar.

Hyperhidrosis (übermäßiges Schwitzen)

Durch die Injektion von Botulinumtoxin in die Nähe von Schweißdrüsen kann eine Blockade der Schweißproduktion erreicht werden. Bei krankhaften Zuständen einer übermäßigen Schweißproduktion (Hyperhidrosis) werden die Behandlungskosten von den Krankenkassen übernommen. Handelt es sich lediglich um ein vermehrtes Schwitzen, welches insbesondere im Sommer auftritt und als lästig empfunden wird, können Sie diese Behandlung als Selbstzahlerleistung ebenfalls durchführen lassen. Die Wirkung hält etwa 6 Monate an und die Injektion kann dann bei Bedarf wiederholt werden.

Migräne

Botulinumtoxin stellt eine wirksame Behandlungsoption zur Behandlung der chronischen Migräne dar. Botulinumtoxin wird hierbei in Triggerpunkte und hyperaktive Muskeln im Kopfbereich injiziert. Die Wirkung beruht auf der muskulären Entspannung und der Beeinflussung von schmerzauslösenden Substanzen (Blockade von Schmerzmediatoren). Durch regelmäßige Behandlungen im Abstand von 3 Monaten kann die Migräne in Intensität und Frequenz deutlich reduziert werden.

Faltenbehandlung

Sorgenfalten, Zornesfalten, Krähenfüße – sie lassen das Gesicht älter erscheinen und sind die Spuren des Alltags in unserem Gesicht. In einer Zeit, in der immer mehr Wert auf die äußere Erscheinung gelegt wird und der erste Eindruck in vielen Lebenssituationen der Entscheidende ist, sollte man sich den modernen Behandlungsmöglichkeiten der Medizin auch im ästhetischen Bereich nicht verschließen. In der Hand des Facharztes stellt die Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin eine sichere und wirksame Behandlungsoption dar, die der äußeren Anwendung von Gesichtscremes oder Gesichtsmasken weit überlegen ist.

Die Glättung der Gesichtsfalten durch Injektionsbehandlung mit Botulinumtoxin wird durch uns seit vielen Jahren bei Frauen und Männern erfolgreich durchgeführt.

Als Ansprechpartner und für nähere Informationen steht Ihnen Frau Melanie Wende zur Verfügung (0331-6264812).

Bandscheiben und Muskelerkrankungen

Bandscheiben und Muskelerkrankungen

Nicht jeder Bandscheibenvorfall muss operiert werden!

Bandscheibenerkrankungen stellen eine Zivilisationserkrankung dar und nehmen an Häufigkeit immer mehr zu. Alle Abschnitte der Wirbelsäule können betroffen sein, wobei insbesondere die unteren Abschnitte von Halswirbelsäule und Lendenwirbelsäule betroffen sind, da diese Bereiche den größten mechanischen Belastungen unterliegen. Auffallend ist die Zunahme von Bandscheibenerkrankungen auch bei jüngeren Patienten. Ist ein Bandscheibenvorfall durch die bildgebende Diagnostik (CT, MRT) festgestellt worden, stellt sich immer die Frage: Operation Ja oder Nein? – Für die Beantwortung dieser Frage ist es wichtig das Ausmaß der Schädigung der betroffenen Nervenwurzel zu kennen. Durch die klinisch neurologische Untersuchung und eine elektrophysiologische Diagnostik lässt sich eine mögliche Nervenwurzelschädigung eindeutig feststellen und in ihrem Ausmaß bestimmen. Somit kann die für Sie individuell richtige Entscheidung über die weitere Behandlungsstrategie getroffen werden.

Muskelerkrankungen sind selten und werden daher häufig übersehen oder zu spät erkannt. In der Diagnostik und Therapie dieser seltenen Erkrankungen arbeiten wir eng mit der Charité und anderen Muskelzentren in Deutschland zusammen.

Elektrophysiologie

Elektrophysiologie

Für die Diagnostik neurologischer Erkrankungen ist der Einsatz elektrophysiologischer Untersuchungsverfahren unerlässlich. Im Nervenzentrum Potsdam werden folgende Untersuchungen durchgeführt:

EEG (Elektroenzephalographie)

Die Elektroenzephalographie ist eine Untersuchungsmethode mit der die elektrische Aktivität des Gehirnes gemessen wird. Jede Nervenzelle des Gehirnes bildet ein elektrisches Potential aus. Die Summe aller Potentiale kann über Oberflächenelektroden von der Kopfhaut abgeleitet und als typisches Kurvenbild sichtbar gemacht werden. Abweichungen von der Norm lassen Funktionsstörungen des Gehirnes erkennen wie sie z.B. bei Epilepsien, Schlaganfällen oder Entzündungen vorkommen können.

Die Untersuchung dauert ca. 20 Minuten und ist völlig schmerzfrei.

EMG (Elektromyographie)

Die Elektromyographie ist eine Untersuchungsmethode mit der die elektrische Aktivität von Muskelfasern bestimmter Muskeln gemessen wird. Diese ist abhängig vom Funktionszustand des den jeweiligen Muskel versorgenden Nerven. Abweichungen von der Norm der Aktivität lassen somit Rückschlüsse auf die Funktion des Nerven und des Muskels zu. Zur Ableitung der Potentiale dienen dünne Nadelelektroden, die in den zu untersuchenden Muskel eingebracht werden . Die Elektromyographie ist eine wichtige Methode u.a. zur Beurteilung von Nervenwurzel­schädigungen nach Bandscheibenvorfällen und ergänzt hier in sinnvoller Weise die bildgebende Diagnostik.

Die Dauer der Untersuchung beträgt ca. 5 – 15 Minuten.

ENG (Elektroneurographie)

Mit der Elektroneurographie wird die Nervenleitgeschwindigkeit einzelner Nerven an Armen und Beinen gemessen. Diese ist Ausdruck des Funktionszustandes des jeweiligen Nerven und dient der Beurteilung des Schweregrades und der Prognose einer Nervenschädigung durch Unfälle (z.B. Plexusschädigungen), Stoffwechselstörungen (z.B. Polyneuropathien) oder Engpasssyndrome (z.B. Karpaltunnelsyndrom).

Die Dauer der Untersuchung beträgt 5 – 15 Minuten.

EVP (Evozierte Potentiale)

Evozierte Potentiale (lat. evocare = hervorrufen) dienen der funktionellen Untersuchung verschiedener Systeme zur Sinneswahrnehmung (Sehen, Hören, Fühlen). Der Patient wird hierbei einem standardisierten Sinnesreiz ausgesetzt und die Weiterleitung des Reizes und seine Verarbeitung im Gehirn werden registriert.

Es gibt verschiedene Arten von Evozierten Potentialen:

  • VEP (Visuell evozierte Potentiale) – dienen der Funktionsmessung von Sehnerv, Sehbahn und Sehrinde. Ein sich auf einem Bildschirm ständig änderndes Schachbrettmuster stellt hierbei den standardisierten Sinnesreiz dar.
  • AEP (Akustisch evozierte Potentiale) – dienen der Funktionsmessung des Hörnerven und von Funktionsarealen im Hirnstamm. Den standardisierten Reiz stellt hierbei ein über einen Kopfhörer wahrzunehmendes regelmäßiges Klicken dar.
  • SEP (Somatosensorisch evozierte Potentiale) – dienen der Funktionsmessung der gefühlsvermittelnden Nervenbahnen. Das zu untersuchende Hautareal wird einem leichten Stromreiz ausgesetzt und die Zeit und Stärke der Reizwahrnehmung im Gehirn werden gemessen.
Epilepsie

Epilepsie

Zirka ein Prozent der Bevölkerung leidet an einer Epilepsie. Diese kann sowohl angeboren, als auch durch eine Erkrankung im Laufe des Lebens (z.B. Tumoren oder Schlaganfall) erworben sein. Es stehen uns heute eine Vielzahl moderner Medikamente zur Behandlung der Epilepsie zur Verfügung, mit deren Hilfe bei vielen Patienten eine Anfallsfreiheit erreicht werden kann. Bei wenigen Patienten stellt auch die Epilepsiechirurgie eine sinnvolle Behandlungsoption dar.

Nicht jeder stattgehabte epileptische Anfall bedeutet an einer Epilepsie erkrankt zu sein, da auch eine Reizung des Gehirnes durch endogene und exogene Faktoren (z.B. Unterzuckerung, Alkohol, Drogen, extremer Schlafmangel) einen epileptischen Anfall provozieren kann.

Epileptische Anfälle sind häufig nicht sofort als solche zu erkennen und treten manchmal nur in Form von Kribbeln, Unwohlsein oder Verwirrtheit auf. Andererseits muss nicht jedes plötzliche Umfallen mit nachfolgenden Zuckungen an Armen und Beinen einem epileptischen Anfall entsprechen.

Die frühe und richtige diagnostische Zuordnung und ggf. wirksame Behandlung sehen wir als unsere Aufgabe und Kompetenz an. Herr Prof. Dr. Straub, Chefarzt der Epilepsieklinik in Bernau, ist ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet und führt eine regelmäßige Epilepsiesprechstunde im Nervenzentrum Potsdam durch.

Periphere Nerven (u.a. Karpaltunnelsyndrom)

Periphere Nerven (u.a. Karpaltunnelsyndrom)

Kribbeln in den Händen - besonders nachts - ist ein häufiges Symptom beim Karpaltunnelsyndrom (KTS). Die Druckschädigung des Nervus medianus im Karpalkanal am Handgelenk ist die Ursache, welche durch eine kleine Operation schnell behoben werden kann.

Vorher muss durch eine elektrophysiologische Messung festgestellt werden, ob es sich tatsächlich um ein KTS handelt, welches operiert werden muss, oder ob nicht auch eine konservative Therapie mit einer Schiene ausreichend ist. Darüber hinaus muss beurteilt werden, ob die Beschwerden nicht durch Veränderungen an der Halswirbelsäule verursacht sind. Ähnlich wird bei anderen Engpasssyndromen (wie z.B. dem Sulcus ulnaris Syndrom oder Supinatorlogensyndrom) verfahren.

Ultraschalldiagnostik

Ultraschalldiagnostik

Doppler- und Duplexsonographie

Krankhafte Veränderungen der hirnversorgenden Blutgefäße sind häufige Ursachen für einen Schlaganfall. Mit der Doppler – und Duplexsonographie dieser Gefäße können solche Veränderungen sichtbar gemacht und in ihrem Verlauf kontrolliert werden. So kann es insbesondere bei älteren Patienten zur Einengung (Stenose) von Gefäßen durch Arteriosklerose kommen. Durch die Doppler und Duplexsonographie kann festgestellt werden, ob die Stenose operiert werden muß, oder eine medikamentöse Therapie ausreichend ist.

Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei und dauert ca. 20 Minuten.

Parkinson

Parkinson

Etwa 200.000 Menschen in Deutschland leiden unter der Parkinson - Erkrankung. Galt diese Erkrankung - welche früher als "Zitterlähmung" bekannt war - noch vor 50 Jahren als schwer behandelbar, so stehen uns heute eine Vielzahl moderner Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, mit Hilfe derer die Symptome gut gemildert und kontrolliert werden können. Wichtig ist hierbei die richtige Anwendung und Anpassung der verschiedenen Behandlungsptionen an den Erkrankungstyp und den individuellen Verlauf. Nur so ist es möglich, auch im hohen Alter mit der Parkinson-Erkrankung eine hohe Lebensqualität zu sichern.

Unsere Kooperationspartner sind hierbei die Parkinsonklinik in Beelitz-Heilstätten sowie die Parkinsonambulanz der Charite Berlin am Standort Benjamin Franklin in Steglitz.

Multiple Sklerose

Multiple Sklerose

Die Multiple Sklerose ist die häufigste entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Dank moderner Verfahren der Diagnostik und neuer therapeutischer Optionen ist es uns heute möglich, unseren Patienten nach früher sicherer Diagnosestellung eine wirksame Therapie anbieten zu können. Schwerwiegende funktionelle Behinderungen sind somit nur noch bei wenigen Verlaufsformen anzutreffen.

In Kooperation mit der neurologischen Abteilung des St. Josefs Krankenhauses Potsdam werden unsere MS Patienten in der MS-Ambulanz des St. Josefs Krankenhauses von Dr. Kunzmann behandelt. Dort kommen sowohl alle klassischen, als auch modernste diagnostische und therapeutische Methoden zur Anwendung. Je nach Patientenwunsch und aktuellem Angebot können dort, im Rahmen von wissenschaftlichen Studien, zum Teil auch Heilverfahren angewendet werden, die sich noch in der Erprobungsphase befinden.

Migräne / Kopfschmerzen

Migräne / Kopfschmerzen

Die Migräne ist eine Volkskrankheit. Etwa 9 Millionen Menschen und darunter in zunehmendem Maße auch Kinder sind in Deutschland von Migräne betroffen. Die Vorraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung ist die diagnostische Abgrenzung zu anderen Kopfschmerzformen wie z.B. der Trigeminusneuralgie, dem Spannungskopfschmerz oder symptomatischen Kopfschmerzen. Hierzu bedarf es weiterer Untersuchungen wie z.B. Elektroenzephalographie (EEG) oder bildgebende Verfahren (cCT, MRT).

Die medikamentöse Behandlung mit herkömmlichen Analgetika (z.B. Acetylsalicylsäure) kann genauso hilfreich sein wie die Anwendung moderner Migränepräparate aus der Gruppe der sogenannten Triptane. Treten die Migräneattacken häufiger als 5 x /Monat auf, ist eine medikamentöse Prophylaxe sinnvoll. Die sorgfältige Führung eines Kopfschmerzkalenders kann wesentlich zum Behandlungserfolg beitragen. Eine gesunde Ernährung ist ebenso wichtig wie ausreichender Schlaf und eine regelmäßige sportliche Betätigung.

Eine neue therapeutische Option stellt die Behandlung mit Botulinumtoxin dar.

Schlaganfall

Schlaganfall

Der Schlaganfall – auch Apoplex, Hirnschlag, Hirninfarkt oder Insult genannt – ist immer ein Notfall und kann auch jüngere Menschen betreffen. Die Symptome eines Schlaganfalles können vielseitig sein, am häufigsten treten Lähmungen, Mißempfindungen und Veränderungen von Sprechen oder Sehen auf. Während die Akutbehandlung stationär in einer neurologischen Klinik stattfindet, ist die ambulante Nachbehandlung für den betroffenen Patienten ebenfalls von entscheidender Bedeutung. Es gilt eine mögliche Rückbildung von Ausfällen zu fördern und vor allem ein neues Schlaganfall-Ereignis zu verhindern.

Bei bestimmten Patientengruppen führen wir regelmäßige Kontrollen der Halsgefäße mittels Ultraschalldiagnostik durch, um Einengungen der hirnversorgenden Gefäße zu erkennen (siehe Doppler- und Duplexsonographie). Bei Patienten mit behindernder Spastik nach Schlaganfall behandeln wir diese mit Botulinumtoxin, um Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung zu erreichen (siehe Botox).

Polyneuropathie

Polyneuropathie

Polyneuropathien sind Erkrankungen des peripheren Nervensystems, welche insbesondere an den Beinen auftreten. Kribbeln und Brennen in den Füßen oder eine zunehmende Unsicherheit beim Laufen sind typische Symptome. Im fortgeschrittenen Stadium können auch Lähmungserscheinungen bis zur Gehunfähigkeit an den Beinen auftreten. Die Behandlung richtet sich nach der Ursache, welche verschieden sein kann. Häufigste Ursachen sind die Zuckerkrankheit (Diabetes), übermäßiger Alkoholgenuss über mehrere Jahre, Vitamin B – Mangel oder auch rheumatische Erkrankungen. Wichtig für die diagnostische Zuordnung ist die Messung der Nervenleitgeschwindigkeiten durch Elektroneurographie (ENG).

Demenz

Demenz

Mit der relativen Zunahme älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung in Deutschland steigt die Zahl der Demenzkranken stetig an. So besteht bei etwa einem Drittel aller über 85 – jährigen Menschen eine Demenz, d.h. eine voranschreitende Funktionsstörung kognitiver Fähigkeiten, die über das altersentsprechend Normale hinausgeht. Demenzen sind meist nicht heilbar, aber ihr Verlauf kann oft verzögert, die Lebensqualität aller Beteiligten verbessert werden. Von großer Bedeutung sind deshalb eine frühe Diagnosestellung und eine rechtzeitige medikamentöse Behandlung, sowie die umfassende Beratung der Betroffenen und deren Familien.

Um alle Aspekte der Erkrankungen und die damit verbundenen Probleme optimal zu behandeln, gründeten wir vom Nervenzentrum Potsdam gemeinsam mit der Neurologie vom St. Josef Krankenhaus Potsdam, dem evangelischen Zentrum für Altersmedizin in Potsdam, dem Facharzt für Neuropsychologie Dr. T. Winter und der Fachärztin für Psychiatrie Dr. Röchow (beide in Potsdam) das Demenznetz Potsdam (http://www.demenznetz-potsdam.de/).

Gutachtentätigkeit

Gutachtentätigkeit

Wir erstellen regelmäßig Führerscheingutachten (Zertifikat verkehrsmedizinische Begutachtung / Dr. Freitag, Dr. Kunzmann), Betreuungsgutachten (Zusatzbezeichnung Sozialmedizin / Dr. Freitag) und neurologische Zusatzgutachten für Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungen.

Schwindel-Störungen im Gleichgewichtssystem

Schwindel-Störungen im Gleichgewichtssystem

Das Phänomen Schwindel ist ein extrem häufiges Symptom. Die Aufgabe des Neurologen ist es herauszufinden, ob bei Menschen mit Schwindel eine Störung im nervalen Gleichgewichtssystem (z. B. Gleichgewichtsorgan, Gehirn) vorliegt, oder ob die Ursachen außerhalb des körperlichen Nervensystems (z. B. Kreislaufstörungen, Angsterkrankungen) zu suchen sind. Mit Herrn Dr. Wilke verfügt unser Team über einen ausgewiesenen Experten, der sich mit seiner Erfahrung, seiner Expertise und ergänzt durch die Anwendung modernster apparativer Methoden (Video-Kopfimpulstest) diesem Thema zu Ihrem Wohle annimmt.

Diagnostik

Für die Diagnostik neurologischer Erkrankungen ist der Einsatz apparativer computergestützter Untersuchungsverfahren unerlässlich. Im Nervenzentrum Potsdam werden folgende Untersuchungen durchgeführt:

EEG (Elektroenzephalographie)

EEG (Elektroenzephalographie)

Die Elektroenzephalographie ist eine Untersuchungsmethode mit der die elektrische Aktivität des Gehirnes gemessen wird. Jede Nervenzelle des Gehirnes bildet ein elektrisches Potential aus. Die Summe aller Potentiale kann über Oberflächenelektroden von der Kopfhaut abgeleitet und als typisches Kurvenbild sichtbar gemacht werden. Abweichungen von der Norm lassen Funktionsstörungen des Gehirnes erkennen wie sie z.B. bei Epilepsien, Schlaganfällen oder Entzündungen vorkommen können.

Die Untersuchung dauert ca. 20 Minuten und ist völlig schmerzfrei.

EMG (Elektromyographie)

EMG (Elektromyographie)

Die Elektromyographie ist eine Untersuchungsmethode mit der die elektrische Aktivität von Muskelfasern bestimmter Muskeln gemessen wird. Diese ist abhängig vom Funktionszustand des den jeweiligen Muskel versorgenden Nerven. Abweichungen von der Norm der Aktivität lassen somit Rückschlüsse auf die Funktion des Nerven und des Muskels zu. Zur Ableitung der Potentiale dienen dünne Nadelelektroden, die in den zu untersuchenden Muskel eingebracht werden . Die Elektromyographie ist eine wichtige Methode u.a. zur Beurteilung von Nervenwurzel­schädigungen nach Bandscheibenvorfällen und ergänzt hier in sinnvoller Weise die bildgebende Diagnostik.

Die Dauer der Untersuchung beträgt ca. 5 – 15 Minuten.

ENG (Elektroneurographie)

ENG (Elektroneurographie)

Mit der Elektroneurographie wird die Nervenleitgeschwindigkeit einzelner Nerven an Armen und Beinen gemessen. Diese ist Ausdruck des Funktionszustandes des jeweiligen Nerven und dient der Beurteilung des Schweregrades und der Prognose einer Nervenschädigung durch Unfälle (z.B. Plexusschädigungen), Stoffwechselstörungen (z.B. Polyneuropathien) oder Engpasssyndrome (z.B. Karpaltunnelsyndrom).

Die Dauer der Untersuchung beträgt 5 – 15 Minuten.

EVP (Evozierte Potentiale)

EVP (Evozierte Potentiale)

Evozierte Potentiale (lat. evocare = hervorrufen) dienen der funktionellen Untersuchung verschiedener Systeme zur Sinneswahrnehmung (Sehen, Hören, Fühlen). Der Patient wird hierbei einem standardisierten Sinnesreiz ausgesetzt und die Weiterleitung des Reizes und seine Verarbeitung im Gehirn werden registriert.

Es gibt verschiedene Arten von Evozierten Potentialen:

  • VEP (Visuell evozierte Potentiale) – dienen der Funktionsmessung von Sehnerv, Sehbahn und Sehrinde. Ein sich auf einem Bildschirm ständig änderndes Schachbrettmuster stellt hierbei den standardisierten Sinnesreiz dar.
  • AEP (Akustisch evozierte Potentiale) – dienen der Funktionsmessung des Hörnerven und von Funktionsarealen im Hirnstamm. Den standardisierten Reiz stellt hierbei ein über einen Kopfhörer wahrzunehmendes regelmäßiges Klicken dar.
  • SEP (Somatosensorisch evozierte Potentiale) – dienen der Funktionsmessung der gefühlsvermittelnden Nervenbahnen. Das zu untersuchende Hautareal wird einem leichten Stromreiz ausgesetzt und die Zeit und Stärke der Reizwahrnehmung im Gehirn werden gemessen.
Doppler- und Duplexsonographie

Doppler- und Duplexsonographie

Krankhafte Veränderungen der hirnversorgenden Blutgefäße sind häufige Ursachen für einen Schlaganfall. Mit der Doppler – und Duplexsonographie dieser Gefäße können solche Veränderungen sichtbar gemacht und in ihrem Verlauf kontrolliert werden. So kann es insbesondere bei älteren Patienten zur Einengung (Stenose) von Gefäßen durch Arteriosklerose kommen. Durch die Doppler und Duplexsonographie kann festgestellt werden, ob die Stenose operiert werden muß, oder eine medikamentöse Therapie ausreichend ist.

Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei und dauert ca. 20 Minuten.

Video-Kopfimpulstest

Video-Kopfimpulstest

Mit dieser Methode kann das Gleichgewichtssystem objektiv untersucht werden und etwaige Funktionsstörungen dem jeweiligen Herkunftsort (z. B. Gehirn oder Gleichgewichtsorgan im Innenohr) zugeordnet werden.

Botulinumtoxin

Behandlungen mit Botulinumtoxin A

Botulinumtoxin ist ein modernes, gut wirksames und nebenwirkungsarmes Medikament zur Behandlung einer muskulären Überaktivität, der Migräne oder vermehrtem Schwitzen. Die Behandlung mit Botox ist darüberhinaus eine etablierte Methode zur Glättung von Gesichtsfalten. In der Hand des erfahrenen Anwenders ist die Behandlung mit Botulinumtoxin unproblematisch und nebenwirkungsarm. Als Mitglieder des Arbeitskreises Botulinumtoxin der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (www.botulinumtoxin.de) haben wir uns über viele Jahre eine Expertise auf diesem Gebiet erworben und können Ihnen als kompetente Behandler zur Verfügung stehen.

Neurologische Indikationen

Neurologische Indikationen

Schlaganfall

Nach einem Schlaganfall kann es zu einer spastischen Parese an Arm und Bein einer Körperseite kommen. Botulinumtoxin ist zur Behandlung der spastischen Parese des Armes und Beines nach Schlaganfall zugelassen. Durch die Injektion von Botulinumtoxin in die spastische Muskulatur des Armes und / oder Beines wird der Muskeltonus herabgesetzt und die behandelte Extremität kann besser physiotherapeutisch und ergotherapeutisch beübt werden. Dadurch gelingt es Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten und eine Funktionsverbesserung herbeizuführen. Eine Wiederholung der Behandlung ist in der Regel alle 3 Monate erforderlich.

Blepharospasmus

Als Blepharospasmus bezeichnet man ein unwillkürliches Zusammenkneifen eines oder auch beider Augenlider. Dieser Zustand kann sehr störend sein und zu einer erheblichen Sehbehinderung führen. Durch die Injektion von Botulinumtoxin in die lidrandnahe Muskulatur kann das ungewollte Zusammenkneifen verhindert werden. Eine Wiederholung der Behandlung ist in der Regel alle 3 Monate erforderlich.

Hemispasmus fazialis

Als Hemispasmus fazialis bezeichnet man unwillkürliche Muskelzuckungen im Gesichtsbereich. Dieser Zustand ist für den Betroffenen sehr unangenehm und lästig und führt häufig zum sozialen Rückzug. Durch die Injektion von Botulinumtoxin in die betroffene Gesichtsmuskulatur können diese Zuckungen verhindert werden. Eine Wiederholung der Behandlung ist in der Regel alle 3 Monate erforderlich.

Schiefhals (Torticollis spasmodicus)

Als Schiefhals bezeichnet man die Fehlstellung des Halses auf Grund einer Überaktivität einzelner Muskeln. Die Injektionsbehandlung mit Botulinumtoxin stellt die Behandlungsmethode der ersten Wahl des Torticollis spasmodicus dar. Nach genauer Analyse des Bewegungsmusters wird in die hyperaktiven Muskeln des Halses Botulinumtoxin injiziert, was zur Wiederherstellung des Gleichgewichtes im Zusammenspiel der verschiedenen Halsmuskeln führt. Ein häufig begleitendes Kopfwackeln (Tremor capitis) wird hierdurch ebenfalls gebessert. Eine Wiederholung der Behandlung ist in der Regel alle 3 Monate erforderlich. Manuelle Therapie nach der Injektion stellt eine sinnvolle Ergänzung dar.

Migräne

Botulinumtoxin stellt eine wirksame Behandlungsoption zur Behandlung der chronischen Migräne dar. Botulinumtoxin wird hierbei in Triggerpunkte und hyperaktive Muskeln im Kopfbereich injiziert. Die Wirkung beruht auf der muskulären Entspannung und der Beeinflussung von schmerzauslösenden Substanzen (Blockade von Schmerzmediatoren). Durch regelmäßige Behandlungen im Abstand von 3 Monaten kann die Migräne in Intensität und Frequenz deutlich reduziert werden.

Faltenbehandlung

Faltenbehandlung

Sorgenfalten, Zornesfalten, Krähenfüße – sie lassen das Gesicht älter erscheinen und sind die Spuren des Alltags in unserem Gesicht. In einer Zeit, in der immer mehr Wert auf die äußere Erscheinung gelegt wird und der erste Eindruck in vielen Lebenssituationen der Entscheidende ist, sollte man sich den modernen Behandlungsmöglichkeiten der Medizin auch im ästhetischen Bereich nicht verschließen. In der Hand des Facharztes stellt die Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin eine sichere und wirksame Behandlungsoption dar, die der äußeren Anwendung von Gesichtscremes oder Gesichtsmasken weit überlegen ist.

Die Glättung der Gesichtsfalten durch Injektionsbehandlung mit Botulinumtoxin wird durch uns seit vielen Jahren bei Frauen und Männern erfolgreich durchgeführt.

Als Ansprechpartner und für nähere Informationen steht Ihnen Frau Melanie Wende zur Verfügung (0331-87907020).

Flyer zum Download.

Hyperhidrosis (übermäßiges Schwitzen)

Hyperhidrosis (übermäßiges Schwitzen)

Durch die Injektion von Botulinumtoxin in die Nähe von Schweißdrüsen kann eine Blockade der Schweißproduktion erreicht werden. Bei krankhaften Zuständen einer übermäßigen Schweißproduktion (Hyperhidrosis) werden die Behandlungskosten von den Krankenkassen übernommen. Handelt es sich lediglich um ein vermehrtes Schwitzen, welches insbesondere im Sommer auftritt und als lästig empfunden wird, können Sie diese Behandlung als Selbstzahlerleistung ebenfalls durchführen lassen. Die Wirkung hält etwa 6 Monate an und die Injektion kann dann bei Bedarf wiederholt werden.

Kontakt

Nervenzentrum Potsdam
Otto-Braun-Platz 1
14467 Potsdam

Telefon 0331/6208125
Telefax 0331/6208126
E-Mail: info@nervenzentrum-potsdam.de
Privatsprechstunde / Selbstzahler: 0331/6264812

Kosmetische Behandlungen/Hyperhidrosis (Botox): 0331/87907020

Sprechzeiten

Montag         8.00 – 12.00 / 14.00 – 17.30
Dienstag       8.00 – 12.00 / 13.30 – 17.30
Mittwoch       8.00 – 12.00 / 13.30 – 17.30
Donnerstag   8.00 – 12.00 / 13.30 – 17.30
Freitag          8.00 – 12.00

und nach Vereinbarung

Anfahrt öffentliche Verkehrsmittel:
Vom Hauptbahnhof fußläufig oder benutzen Sie eine beliebige Tramlinie Richtung Stadtmitte 2 Stationen bis Alter Markt/Landtag, gehen Sie von dort wenige Meter zurück in Richtung Bahnhof am Landtag vorbei, das Nervenzentrum befindet sich links im ersten Haus am Wasser; den Eingang finden Sie zwischen dem Burger-Restaurant und der Bäckerei.

Anfahrt mit dem PKW:
Am besten orientieren Sie sich am Hauptbahnhof. Nutzen Sie die zahlreichen öffentlichen Parkmöglichkeiten dort, am Lustgarten, rund um den alten Markt oder am Kanal. Für gehbehinderte Menschen bestehen Ein- und Aussteigemöglichkeiten direkt vor der Praxis.

Datenschutzerklärung

PATIENTENINFORMATION ZUM DATENSCHUTZ

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,
der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns wichtig. Nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind wir verpflichtet, Sie darüber zu informieren, zu welchem Zweck unsere Praxis Daten erhebt, speichert oder weiterleitet. Der Information können Sie auch entnehmen, welche Rechte Sie in puncto Datenschutz haben.

1. VERANTWORTLICHKEIT FÜR DIE DATENVERARBEITUNG

1. VERANTWORTLICHKEIT FÜR DIE DATENVERARBEITUNG

Verantwortlich für die Datenverarbeitung ist:
Praxisname: Nervenzentrum Potsdam
Adresse: Otto-Braun-Platz 1; 14467 Potsdam

Kontaktdaten:
Tel.: 0331-6208125
email: info@nervenzentrum-potsdam.de

Sie erreichen die/den zuständige/n Datenschutzbeauftragte/n unter:
Name: Dr. Christian Wilke
Anschrift: Otto-Braun-Platz 1; 14467 Potsdam
Kontaktdaten: Tel.: 0331-6208125; email: info@nervenzentrum-potsdam.de

2. ZWECK DER DATENVERARBEITUNG

2. ZWECK DER DATENVERARBEITUNG

Die Datenverarbeitung erfolgt aufgrund gesetzlicher Vorgaben, um den Behandlungsvertrag zwischen Ihnen und Ihrem Arzt und die damit verbundenen Pflichten zu erfüllen.

Hierzu verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten, insbesondere Ihre Gesundheitsdaten. Dazu zählen Anamnesen, Diagnosen, Therapievorschläge und Befunde, die wir oder andere Ärzte erheben. Zu diesen Zwecken können uns auch andere Ärzte oder Psychotherapeuten, bei denen Sie in Behandlung sind, Daten zur Verfügung stellen (z.B. in Arztbriefen).

Die Erhebung von Gesundheitsdaten ist Voraussetzung für Ihre Behandlung. Werden die notwendigen Informationen nicht bereitgestellt, kann eine sorgfältige Behandlung nicht erfolgen.

3. EMPFÄNGER IHRER DATEN

3. EMPFÄNGER IHRER DATEN

Wir übermitteln Ihre personenbezogenen Daten nur dann an Dritte, wenn dies gesetzlich erlaubt ist oder Sie eingewilligt haben.

Empfänger Ihrer personenbezogenen Daten können vor allem andere Ärzte / Psychotherapeuten, Kassenärztliche Vereinigungen, Krankenkassen, der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, Ärztekammern und privatärztliche Verrechnungsstellen sein.

Die Übermittlung erfolgt überwiegend zum Zwecke der Abrechnung der bei Ihnen erbrachten Leistungen, zur Klärung von medizinischen und sich aus Ihrem Versicherungsverhältnis ergebenden Fragen. Im Einzelfall erfolgt die Übermittlung von Daten an weitere berechtigte Empfänger.

4. SPEICHERUNG IHRER DATEN

4. SPEICHERUNG IHRER DATEN

Wir bewahren Ihre personenbezogenen Daten nur solange auf, wie dies für die Durchführung der Behandlung erforderlich ist.

Aufgrund rechtlicher Vorgaben sind wir dazu verpflichtet, diese Daten mindestens 10 Jahre nach Abschluss der Behandlung aufzubewahren. Nach anderen Vorschriften können sich längere Aufbewahrungsfristen ergeben, zum Beispiel 30 Jahre bei Röntgenaufzeichnungen laut Paragraf 28 Absatz 3 der Röntgenverordnung.

5. IHRE RECHTE

5. IHRE RECHTE

Sie haben das Recht, über die Sie betreffenden personenbezogenen Daten Auskunft zu erhalten. Auch können Sie die Berichtigung unrichtiger Daten verlangen.

Darüber hinaus steht Ihnen unter bestimmten Voraussetzungen das Recht auf Löschung von Daten, das Recht auf Einschränkung der Datenverarbeitung sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit zu.

Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Basis von gesetzlichen Regelungen. Nur in Ausnahmefällen benötigen wir Ihr Einverständnis. In diesen Fällen haben Sie das Recht, die Einwilligung für die zukünftige Verarbeitung zu widerrufen.

Sie haben ferner das Recht, sich bei der zuständigen Aufsichtsbehörde für den Datenschutz zu beschweren, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten nicht rechtmäßig erfolgt.

Die Anschrift der für uns zuständigen Aufsichtsbehörde (Datenschutzbeauftragte des Landes Brandenburg) lautet:
Name: Dagmar Hartge
Anschrift: Stahnsdorfer Damm 77; 14532 Kleinmachnow
Telefon: 03 32 03/356-0
Telefax: 03 32 03/356-49
poststelle@lda.brandenburg.de

6. RECHTLICHE GRUNDLAGEN

6. RECHTLICHE GRUNDLAGEN

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten ist Artikel 9 Absatz 2 lit. h) DSGVO in Verbindung mit Paragraf 22 Absatz 1 Nr. 1 lit. b) Bundesdatenschutzgesetz. Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden.

Ihr Praxisteam vom Nervenzentrum Potsdam

Zusatz Datenschutzerklärung Internetseite

Zusatz Datenschutzerklärung Internetseite

Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Online-Terminbuchung via Dr. Flex

Online-Terminbuchung via Dr. Flex

Wir bieten Patienten die Möglichkeit, über unsere Webseite und über das Portal www.dr-flex.de online einen Termin für unsere Sprechstunde zu buchen. Dazu nutzen wir den Dienst des Unternehmens Dr. Flex (Dr. Flex GmbH, Neumarkt 2a, 59320 Ennigerloh).

Das System stellt Ihnen freie Zeiten in unserem Terminkalender zur Verfügung.

Um den Service nutzen zu können, ist es erforderlich, dass Sie bestimmte personenbezogene Daten eingeben und der aktuellen Datenschutzerklärung von Dr. Flex im Verlauf der Terminbuchung zustimmen.

Wichtig ist: Ihre in das Formular eingegebenen Daten werden ausschließlich zum Zweck der Terminvereinbarung und für die Übermittlung von terminrelevanten Informationen (z.B. eine Terminerinnerung) an Dr. Flex weitergeleitet, dort verarbeitet und automatisch an uns übermittelt.

Eine Weitergabe der Daten durch Dr. Flex an Dritte für Werbung oder sonstige kommerzielle Zwecke ist ausgeschlossen. Der Service von Dr. Flex verwendet keine Cookies. Eine automatische Wiedererkennung bei einer späteren Benutzung ist nicht vorgesehen. Bitte beachten Sie dazu auch die Datenschutzerklärung von Dr. Flex.

www.dr-flex.de/info/datenschutz

Server-Log-Files

Server-Log-Files

Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log Files, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:

  • Browsertyp und Browserversion
  • verwendetes Betriebssystem
  • Referrer URL
  • Hostname des zugreifenden Rechners
  • Uhrzeit der Serveranfrage

Diese Daten sind nicht bestimmten Personen zuordenbar. Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen. Wir behalten uns vor, diese Daten nachträglich zu prüfen, wenn uns konkrete Anhaltspunkte für eine rechtswidrige Nutzung bekannt werden.

Cookies

Cookies

Die Internetseiten verwenden teilweise so genannte Cookies. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Cookies dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert. Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte „Session-Cookies“. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Diese Cookies ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen. Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.

Recht auf Auskunft, Löschung, Sperrung

Recht auf Auskunft, Löschung, Sperrung

Sie haben jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung sowie ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden.

Widerspruch Werbe-Mails

Widerspruch Werbe-Mails

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

Externe Links

Externe Links

Zu Ihrer optimalen Information finden Sie auf unserer Seite Links, die auf Seiten Dritter verweisen. Soweit dies nicht offensichtlich erkennbar ist, weisen wir darauf hin, dass es sich um einen externen Link handelt. Wir haben keinen Einfluss auf den Inhalt und die Gestaltung dieser Seiten anderer Anbieter und verweisen daher auf deren Datenschutzerklärungen. Die Garantien dieser Datenschutzerklärung gelten daher selbstverständlich dort nicht. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Stand, Juli 2019

Impressum

Anschrift:

Nervenzentrum Potsdam
Otto-Braun-Platz 1
14467 Potsdam

Telefon 0331/6208125
Telefax 0331/6208126
E-Mail info@nervenzentrum-potsdam.de

Vertretungsberechtigte:

Dr. Frank Freitag, Dr. Volker Kunzmann

Inhaltlich Verantwortliche:

Dr. Frank Freitag, Dr. Volker Kunzmann

Hinweise gemäß Telemediengesetz:

Die Befugnis zum Führen der Berufsbezeichnung "Arzt" wurde Herrn Dr. F. Freitag am 06.04.1993, Herrn Dr. V. Kunzmann am 04.07.2000 und Herrn Prof. Dr. H.-B.Straub am 01.07.1991 in der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Die Ärzte sind Mitglieder der Ärztekammer Brandenburg. Auf den Internetseiten der Ärztekammer Brandenburg sind die berufsrechtlichen Regelungen zugänglich.

Zuständige Ärztekammer:

Landesärztekammer Brandenburg
Pappelallee 5
14469 Potsdam
www.laekb.de

Zuständige kassenärztliche Vereinigung:

Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg
Pappelallee 5
14469 Potsdam
www.kvbb.de

Berufsbezeichnung:

Fachärzte für Neurologie

Haftungshinweis zu externen Links:

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Wir betonen ausdrücklich, dass wir keinen Einfluss auf die Gestaltung und den Inhalt der verlinkten Seiten haben. Wir können daher auch keine Gewähr für den Inhalt und die Aktualität der dort bereitgestellten Informationen übernehmen. Für die verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.